9/11 und sie Sterben immer noch!
Ich kann der Bevölkerung New Yorks garantieren,
dass ihre Atemluft und ihr Trinkwasser sicher sind»,
sagte die Leiterin der staatlichen amerikanischen
Umweltschutzagentur EPA eine Woche nach den
Terroranschlägen vom 11. September 2001.
Schön Gesagt kann man da nur sagen. Nur leider kein Stück richtig. Aufgrund des Asbestes und der Baumaterialien wurde der wohl giftigste Cocktail gemixt aus Asbest, Quecksilber,Dioxinen und anderenToxinen der jemals nach einer Katastrophe in die Luft gewirbelt wurde. Aber da die Luft ja Frisch und Rein war konnte mann die ja ruhigen Gewissens einatmen. Nur tritt mittleweile Folgendes Problem auf was sich irgendwie mit der Aussage der EPA widerspricht.
Sieben von zehn Feuerwehrleuten, Polizisten und Freiwilligen, die in den ersten Tagen nach den Terrorattacken vom 9/11 am Ground Zero tätig waren, sind heute krank. Der Großteil leidet an Krebs und Atemwegserkrankung eine davon nennt man den World Trade Center Husten. Laut den Mainstream Medien sind ca. 50 Menschen bis jetzt im direkten Zusammenhang der 9/11 Folgen gestorben. Nur leider wird die Dunkelziffer höher sein und zweitens werden die Folgen in dem Ausmaße gerade erst bekannt. Die Zahl der Todesopfer wird in Zukunft rapide hochgehen. Und dann wird das wirkliche Ausmaß der 9/11 Folgen sichtbar
Hinzu kommt das in New York bis zu einer halben Million
Menschen an posttraumatischen Stresssymptomen leiden.
Es geht dabei nicht einfach um diffuse Gefühle,
sondern, wie folgende Beispiele zeigen, um lebensbedrohende Gefahren. Z.b vergaßen immer mehr HIV Positive ihre Medikamente zunehmen. Bei 21% der New Yorker Raucher hat sich der Tabakkonsum erhöht und 30% der New Yorker trinken seit 9/11 mehr Alkohol. Wenn mann sich das im Kopf mal ein bisschen weiter denkt muss ich persönlich an den Flügelschlags eines Schmetterlings denken.
Manch einer mag jetzt vielleicht denken warum werden die Amerikaner damit nicht Fertig, immerhin haben sie Medizinisch gesehen ja hohe Standards. Es wurde einst vom damaligem New Yorker Bürgermeister ein Fond für die Rettungshelfer eingerichtet. Doch das Geld kam nie wirklich an.
Was vielleicht auch daran liegen mag das es ja auch Stück weit ein Selbsteingeständnis gewesen wäre. So fingen Ersthelfer die mittlerweile selbst aufgrund ihrer Krankheiten am Exixtensminimum leben an sich gegenseitig mit Stiftungen und Netzwerken zu Helfen.

Hmm. Is it true?
i think so